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Aus 4 MB werden 200 KB.
Fotos hineinziehen, richtig dimensioniert und als WebP wieder herausbekommen. Die Bilder verlassen Ihren Rechner nicht — es gibt keinen Server, an den sie gehen könnten.
Bilder hierher ziehen
oder — bis zu 20 Stück, je 25 MB
Die Bilder verlassen Ihren Rechner nicht. Umgerechnet wird im Browser. Das ist der Unterschied zu den üblichen Konvertern im Netz, bei denen Firmenfotos auf einem fremden Server landen — und dort oft länger liegen, als einem lieb ist.
Warum das zählt
Das größte Gewicht liegt in den Bildern.
Ein Foto direkt aus einer Kamera oder einem neueren Telefon hat 4000 Pixel Breite und wiegt mehrere Megabyte. Auf einer Website wird es auf etwa 800 Pixel dargestellt. Der Browser lädt trotzdem alles — der Besucher wartet auf Bildpunkte, die er nie zu sehen bekommt.
Dazu das Format: JPEG stammt aus den frühen Neunzigern. WebP erreicht bei gleicher Bildwirkung typischerweise deutlich kleinere Dateien und wird von allen aktuellen Browsern unterstützt.
| Einsatz | Breite | Anmerkung |
|---|---|---|
| Titelbild über die volle Breite | 1600–2000 px | mehr bringt auf keinem üblichen Bildschirm etwas |
| Bild im Textbereich | 1200 px | reicht auch für hochauflösende Displays |
| Vorschau, Logo, Porträt | 800 px | oft schon großzügig |
Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Das Werkzeug rechnet ein einzelnes Bild um. Eine Website braucht meist mehrere Größen desselben Bildes, damit das Telefon nicht die Fassung für den großen Bildschirm lädt. Das ist Handarbeit beim Einbau — hier geht es um den ersten und größten Schritt.
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