Für Handwerksbetriebe
Webdesign für Handwerker — damit Anfragen leichter werden.
Eine Handwerker-Website hat drei Aufgaben: zeigen, was der Betrieb macht, belegen, dass er es kann, und den Weg zur Anfrage so kurz halten wie möglich. Alles andere ist Beiwerk.
- Jede Leistung so beschrieben, wie Kunden danach fragen
- Telefonnummer in einem Griff — auf jedem Bildschirm
- Referenzen und Texte, die der Betrieb selbst ändern kann
- 30+ Projekte umgesetzt
- Individuell statt von der Stange
- Persönlich direkt aus der Region
- 100 % Zugänge bei Ihnen
Websites unter anderem für
Ihr Vorhaben, kurz besprochen
Schreiben Sie kurz, was Ihr Betrieb macht und was auf der Website fehlt. Ein Anruf geht genauso — auch abends.
Antwort innerhalb von 24 Stunden · unverbindlich · Ihre Angaben werden nicht weitergegeben
Das Problem
Woran es bei Handwerksbetrieben meist liegt.
Die Seite hat damals ein Bekannter gemacht
Sie läuft, aber niemand im Betrieb kommt hinein. Für jede Änderung bräuchte es die Person, die vor Jahren geholfen hat — und oft weiß niemand mehr, wo Domain und Zugänge liegen.
Die Bilder sind Jahre alt
Auf der Seite stehen drei Referenzen von 2018, im Handy des Chefs liegen zweihundert Fotos von letzter Woche. Der Beweis für gute Arbeit ist vorhanden — er kommt nur nicht auf die Website.
Was der Betrieb macht, steht nur ungefähr da
„Sanitär, Heizung, Klima — alles aus einer Hand“ beantwortet nicht, ob auch eine einzelne Dusche saniert wird. Wer nicht sicher ist, ob er richtig ist, ruft nicht an.
Am Telefon ist die Nummer nicht zu greifen
Der größte Teil der Besucher kommt mobil und will genau eine Sache: anrufen. Steht die Nummer klein im Fußbereich und ist nicht antippbar, wird der nächste Treffer geöffnet.
Wer in der Umgebung sucht, findet andere
Bei Handwerksleistungen entscheidet die Nähe. Wenn auf der Seite nicht steht, welche Orte der Betrieb bedient, kann sie für diese Suchen auch nicht gefunden werden.
Die Lösung
Sechs Dinge, die den Anruf auslösen.
Es geht nicht um eine schöne Seite, sondern um sechs Dinge, die zusammen dafür sorgen, dass aus einem Besuch ein Anruf wird.
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Leistungen so ordnen, wie gefragt wird
Nicht nach Gewerkelogik, sondern nach Anliegen: „Heizung erneuern“, „Bad sanieren“, „Störung beheben“. Jede Leistung, die den Betrieb trägt, bekommt eigenen Platz und eigene Worte.
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Arbeiten zeigen statt beschreiben
Ein paar gute Bilder je Gewerk wirken mehr als drei Absätze Text. Wichtig ist nicht die Menge, sondern dass man vorher und nachher erkennt — und dass neue Bilder ohne Aufwand dazukommen.
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Regional auffindbar sein
Einzugsgebiet benennen, Ort und Umgebung ausschreiben, Anfahrtszeiten ehrlich angeben. Wer nur „in der Region tätig“ schreibt, überlässt die Zuordnung der Suchmaschine.
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Kontakt in einem Griff
Nummer antippbar, Formular kurz, Rückrufwunsch möglich, Erreichbarkeitszeiten sichtbar. Wer im Feierabend schreibt, soll wissen, wann er mit Antwort rechnen kann.
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Für das Telefon gebaut
Große Schaltflächen, kurze Absätze, keine Tabelle, die man zur Seite schieben muss. Geprüft wird auf einem echten Gerät und nicht in einem verkleinerten Fenster.
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Selbst pflegbar — oder klar übergeben
Entweder ein einfacher Bereich, in dem Bilder und Texte geändert werden können, oder eine klare Absprache, wer das übernimmt. Was niemand pflegen kann, veraltet wieder.
Gute Arbeit spricht für sich.
Aber nur, wenn man sie sieht.
100 %beim Betrieb.
Diesmal kommt der Betrieb selbst hinein.
Der häufigste Befund bei Handwerker-Websites: Die Domain läuft auf einen Bekannten, das Passwort hat niemand, die Rechnung kommt von irgendwoher. Nach der Übergabe ist das geklärt — Domain und Hosting auf den Betrieb, Zugänge vollständig, und eine Einweisung für die Person, die künftig Bilder einstellt.
- Auf den BetriebDomain, Hosting und Postfächer laufen auf Sie.
- Zugänge vollständigSchriftlich, nicht in einem Chatverlauf.
- Einweisung inklusiveBilder einstellen ohne Anleitung im Kopf.
Aus Kundensicht
Was Kunden eines Handwerksbetriebs zuerst wissen wollen.
Sechs Fragen, in dieser Reihenfolge — meist innerhalb der ersten halben Minute. Die Website, die sie beantwortet, bekommt den Anruf.
Machen die das, was ich brauche?
Die konkrete Leistung, nicht die Gewerkebezeichnung. Wer ein tropfendes Rohr hat, sucht nicht nach „Sanitärtechnik“ — und erkennt in einer Aufzählung von Fachbegriffen sein Anliegen nicht wieder.
Kommen die zu mir?
Das Einzugsgebiet ist bei Handwerksleistungen die zweite Frage und oft die entscheidende. Sie gehört auf jede Leistungsseite und nicht nur ins Impressum.
Erreiche ich da jemanden?
Nummer, Zeiten, wie schnell zurückgerufen wird. Bei Störungen ist Erreichbarkeit das ganze Angebot — ein Formular ohne Angabe, wann geantwortet wird, ist hier zu wenig.
Haben die das schon gemacht?
Bilder ähnlicher Arbeiten, kurz erklärt: Ausgangslage, Aufgabe, Ergebnis. Zwei nachvollziehbare Beispiele wirken stärker als eine Galerie ohne Zusammenhang.
Können die das überhaupt?
Meisterbetrieb, Innungszugehörigkeit, Prüfberechtigungen, Herstellerschulungen — was tatsächlich vorliegt, gehört sichtbar auf die Seite. Erfunden wird davon nichts.
Was mache ich jetzt?
Anrufen, Formular, Rückruf, Vor-Ort-Termin: Ein klarer nächster Schritt, benannt mit dem, was danach passiert. Nicht drei gleich betonte Möglichkeiten.
Der Inhalt
Was auf eine Handwerker-Website gehört.
Leistungen, je eine Seite
Für jedes Angebot, mit dem der Betrieb Geld verdient, eine eigene Seite. Das ist der einzige Weg, für diese Leistung gefunden zu werden — und der beste, sie zu erklären.
Referenzen mit Zusammenhang
Bilder mit zwei Sätzen dazu: was war, was wurde gemacht. Ein Bildarchiv ohne Erklärung beantwortet keine Frage.
Kontakt und nächster Schritt
Antippbare Nummer, kurzes Formular, Rückrufwunsch, Erreichbarkeit. Auf jeder Seite erreichbar, nicht nur unter „Kontakt“.
Region und Einzugsgebiet
Ort, Umgebung, die Orte, in die der Betrieb fährt. Ausgeschrieben, damit sie auch als Suchbegriff gefunden werden.
Betrieb und Menschen
Wer kommt, wie viele Leute sind es, seit wann gibt es den Betrieb. Bei Arbeiten im Haus entscheidet das mit — und ein echtes Foto der Mannschaft schlägt jedes Symbolbild.
Auf dem Telefon zuerst
Die mobile Ansicht ist die Hauptansicht, nicht die Ausnahme. Sie wird zuerst gebaut und auf einem echten Gerät geprüft.
Was darüber hinausgeht — Stellenanzeigen, Notdienstseite, Downloadbereich für Datenblätter — kommt dazu, wenn es gebraucht wird. Wie eine vollständige Firmenstruktur mit mehreren Leistungen aufgebaut wird, steht unter Firmenwebsite erstellen lassen.
So läuft es
Fünf Schritte, ohne Ihre Woche zu sprengen.
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01
Kurzes Gespräch
Was der Betrieb macht, wo er hinfährt, woher die Aufträge heute kommen und was auf der Website fehlt. Zwanzig Minuten am Telefon genügen meistens — auch abends.
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02
Leistungen sortieren
Welche Angebote eigene Seiten bekommen und wie sie heißen sollen. Hier entscheidet sich, wofür der Betrieb künftig gefunden werden kann.
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03
Material sammeln
Fotos von Arbeiten, Nachweise, Logos von Herstellern, für die eine Erlaubnis vorliegt. Was fehlt, sage ich früh — meist liegt mehr im Handy als gedacht.
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04
Gestalten und umsetzen
Erst die mobile Ansicht, dann der Rechner. Mit den echten Texten und Bildern, nicht mit Platzhaltern — und geprüft auf einem echten Gerät.
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05
Veröffentlichen und übergeben
Umschalten nach Absprache, dann Zugänge und eine kurze Einweisung: wie neue Bilder hineinkommen und wie ein Text geändert wird.
Aus echten Projekten
Drei Projekte aus Technik und Werkstatt.
Sternmotoren
Spezialist für Mercedes-Motorschäden, der Diagnose und Instandsetzung so erklärt, dass aus Ratsuchenden Anfragen werden.
Wohnmobil Motorcenter
Meisterbetrieb für Wohnmobil-Motoren, nach Basisfahrzeugen gegliedert, damit Besitzer ihr Modell schnell finden.
Transporter Motorspezialist
Motorinstandsetzung für Transporter, bei der das Argument „instandsetzen statt teuer tauschen“ die ganze Seite trägt.
Das sind Werkstatt- und Technikbetriebe, keine klassischen Gewerke — das gehört dazugesagt. Gemeinsam mit dem Handwerk haben sie die Aufgabe: eine erklärungsbedürftige Leistung so darstellen, dass Laien sie einordnen können und daraus eine Anfrage wird.
Ähnliche Ausgangslage? Vorhaben kurz besprechen oder alle Projekte ansehen
Für welche Betriebe
Wo dieselben Fragen immer wieder auftauchen.
Elektro, Sanitär, Heizung
Betriebe mit Störungsdienst und Projektgeschäft gleichzeitig. Beide Wege brauchen eigene Einstiege — der eine will sofort anrufen, der andere erst verstehen.
Ausbau und Innenausbau
Maler, Bodenleger, Schreiner, Trockenbau: Gewerke, bei denen die Arbeit sichtbar ist. Hier tragen Bilder die Seite, und die Website ist in erster Linie ein gut geordnetes Portfolio.
Metall, Bau und Außenanlagen
Größere Vorhaben, längere Entscheidungswege, oft mehrere Beteiligte. Diese Seiten müssen auch für den überzeugen, der nur mitentscheidet und nicht auf der Baustelle steht.
Werkstätten und technische Betriebe
Wenn die Leistung Erklärung braucht, bevor jemand ihren Wert erkennt: Diagnose, Instandsetzung, Wartung. Hier entscheidet der erklärende Text über die Anfrage.
Die Beispiele stehen für die Fragen, die sich ähneln — nicht für Spezialisierung. Ich behaupte keine Branchenerfahrung, die ich nicht belegen kann, und arbeite mich stattdessen in Ihren Betrieb ein.
Aus der Region
Kurze Wege, auch persönlich.
Ich arbeite von Niefern-Öschelbronn aus und bin im Enzkreis und um Pforzheim ohne Aufwand vor Ort — für Betriebe, die lieber am Tisch als am Telefon besprechen. Für die nähere Umgebung gibt es eigene Seiten: Webdesign Pforzheim, Mühlacker und Niefern-Öschelbronn. Wie eine Website grundsätzlich entsteht, steht unter Website erstellen lassen; die Gestaltung im Einzelnen unter Webdesign.
Kostenlos · unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 Stunden
Zusammenarbeit
Was die Zusammenarbeit mit einem Betrieb ausmacht.
Erreichbar, wenn Zeit ist
Rückfragen gehen auch um sieben Uhr abends oder am Samstagmorgen. Wer den ganzen Tag auf der Baustelle ist, kann nicht vormittags telefonieren.
Ich frage, Sie erzählen
Texte schreiben Sie nicht. Ich stelle Fragen und formuliere daraus die Seite — fachlich geprüft wird sie von Ihnen, bevor sie online geht.
Fotos aus dem Betrieb reichen
Aufnahmen vom Handy sind brauchbar, wenn sie zeigen, worum es geht. Ich sage, welche Motive fehlen; ein Fotograf ist eine Möglichkeit und keine Bedingung.
Zugänge auf den Betrieb
Domain, Hosting und Postfächer laufen auf das Unternehmen. Die Situation, dass niemand mehr hineinkommt, soll sich nicht wiederholen.
Ein Ansprechpartner
Sie sprechen mit derselben Person, von der ersten Frage bis nach der Veröffentlichung. Kein Projektbüro dazwischen.
Ehrlich beim Umfang
Wenn eine überschaubare Seite genügt, empfehle ich die überschaubare Seite. Auch dann, wenn mehr möglich wäre.
Bevor Sie fragen
Was Betriebe am häufigsten fragen.
Reicht für einen Handwerksbetrieb eine einzelne Seite?
Für einen Ein-Mann-Betrieb mit einer Leistung: oft ja. Sobald es mehrere Gewerke oder Leistungen gibt, mit denen der Betrieb gefunden werden will, braucht jede eine eigene Seite — sonst konkurrieren sie um dieselbe Bewertung und keine gewinnt sie deutlich.
Wir haben keine guten Fotos von unseren Arbeiten. Was dann?
Meistens gibt es mehr, als der Betrieb glaubt: Baustellenbilder auf den Telefonen der Mitarbeiter. Die sind selten perfekt, zeigen aber echte Arbeit — das wirkt zuverlässig besser als eingekaufte Symbolbilder. Ich sage Ihnen, welche Motive fehlen, und für den Rest ist ein Fototermin eine Möglichkeit.
Können wir Referenzen zeigen, ohne Kundennamen zu nennen?
Ja. Bei Arbeiten in Privathaushalten ist das der Normalfall: Bild, Ausgangslage, Ergebnis, Ort auf die Region begrenzt. Für Kundennamen, Logos oder Zitate braucht es eine Erlaubnis — ohne die erscheinen sie nicht.
Bekommen wir dadurch mehr Anfragen aus der Region?
Wahrscheinlicher wird es, versprechen kann das niemand. Was tatsächlich hilft: eine Seite je Leistung, ausgeschriebenes Einzugsgebiet, antippbare Nummer und aktuelle Belege. Ob daraus Aufträge werden, entscheidet sich im Gespräch danach — und das ist Ihre Stärke, nicht die der Website.
Können wir die Seite selbst pflegen, etwa neue Bilder einstellen?
Wenn Sie das wollen, bekommt die Seite einen einfachen Bereich dafür und Sie eine Einweisung — Bilder hochladen und Texte ändern soll ohne Anleitung gehen. Wenn Änderungen selten sind, ist der Verzicht darauf die günstigere Entscheidung; melden Sie sich dann einfach.
Wir bekommen unsere Aufträge über Empfehlung. Brauchen wir überhaupt eine Website?
Auch Empfehlungen werden nachgeschlagen. Wer Ihren Namen genannt bekommt, sucht ihn — und findet entweder einen ordentlichen Auftritt oder nichts. Für Betriebe mit vollen Auftragsbüchern ist die Website seltener ein Kanal für Neukunden und häufiger die Bestätigung einer Empfehlung. Dafür muss sie nicht groß sein, aber aktuell.
Können Stellenanzeigen für Azubis und Gesellen mit auf die Seite?
Ja, und in vielen Betrieben ist das inzwischen der wichtigere Teil. Wichtig ist ein eigener Bereich mit eigener Adresse, den man in Anzeigen und Aushängen verlinken kann — und Inhalte, die Bewerber interessieren: Mannschaft, Fahrzeuge, Arbeitszeiten, Ansprechpartner.
Wer schreibt die Texte, wenn wir tagsüber auf dem Bau sind?
Ich, auf Grundlage eines Gesprächs. Sie müssen nichts vorformulieren — erzählen genügt. Vor der Veröffentlichung lesen Sie alles, was fachlich eine Aussage trifft, noch einmal gegen.
Nächster Schritt
Erzählen Sie mir,
was Ihr Betrieb macht.
Zwei Sätze genügen — oder ein Anruf, wenn das schneller geht. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Ihre Website braucht und was nicht.
- Kostenlos und unverbindlich
- Antwort innerhalb von 24 Stunden
- Ehrliche Einschätzung, auch wenn ich abrate