Für bestehende Websites

Website-Relaunch — erhalten, was arbeitet.

Ein Relaunch ist kein Anfang bei Null. Was an Ihrer Seite arbeitet — Inhalte, Adressen, Auffindbarkeit, gewachsenes Vertrauen — bleibt. Neu gebaut wird, was die Arbeit behindert.

  • Bestandsaufnahme, bevor der erste Entwurf entsteht
  • Alte Adressen werden weitergeleitet, nicht abgeschaltet
  • Umschalten nach Absprache, ohne Ausfall dazwischen
  • 30+ Projekte umgesetzt
  • Individuell statt von der Stange
  • Persönlich direkt aus der Region
  • 100 % Zugänge bei Ihnen

Websites unter anderem für

Bestehende Website einschätzen lassen

Nennen Sie mir die Adresse Ihrer Seite und was Sie daran stört. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn eine Überarbeitung genügt.

Antwort innerhalb von 24 Stunden · unverbindlich · Ihre Angaben werden nicht weitergegeben

Das Problem

Woran bestehende Websites nicht mehr mitkommen.

Die Gestaltung ist stehen geblieben

Kleine Schrift, enge Zeilen, Bildsprache von damals. Das ist keine Geschmacksfrage: Wer zwischen zwei Anbietern wählt, liest die alte Oberfläche als Hinweis darauf, wie aktuell der Betrieb dahinter ist.

Die Struktur ist über Jahre gewachsen

Jede neue Leistung kam irgendwo dazu, jede Ausnahme bekam eine Unterseite. Heute weiß niemand mehr, warum eine Seite dort steht, wo sie steht — und deshalb streicht sie auch niemand.

Auf dem Telefon bricht die Seite auseinander

Damals war das ein Randfall, heute ist es der Regelfall. Wenn Text geschoben, gezoomt oder quer gelesen werden muss, verliert die Seite genau dort, wo die meisten Besucher ankommen.

Inhalte lassen sich nicht mehr pflegen

Eine Änderung braucht eine Anfrage, eine Anfrage braucht ein Angebot. Also bleibt der Text stehen, auch wenn er falsch ist — bis niemand mehr weiß, was auf der Seite überhaupt steht.

Die Seite ist langsam geworden

Über die Jahre kamen Erweiterungen, Skripte und Bilder in Originalgröße dazu. Jede einzelne war klein. Zusammen entscheiden sie darüber, ob eine Seite auf dem Mobilfunknetz überhaupt aufgeht.

Die Lösung

Zuerst prüfen, dann bauen.

Der Unterschied zwischen einem Relaunch und einem Neuanfang liegt in den ersten beiden Schritten. Erst wird geprüft, was vorhanden ist — danach wird entschieden.

  • Bestand prüfen

    Welche Seiten es gibt, welche aufgerufen werden, über welche Fragen Besucher kommen, was technisch klemmt. Diese Liste ist die Grundlage für alles Weitere — ohne sie ist ein Relaunch geraten.

  • Behalten, was arbeitet

    Texte, die erklären, Adressen, die gefunden werden, Bilder, die gebraucht werden. Was nachweislich Besucher bringt, wird übernommen und nicht der Einheitlichkeit geopfert.

  • Struktur verbessern

    Die Seiten werden nach der Frage geordnet, mit der jemand sucht, nicht nach der Geschichte des Betriebs. Zusammenlegen, trennen, streichen — und für jede alte Adresse ein Ziel festlegen.

  • Neu gestalten

    Erst jetzt wird gestaltet, auf Grundlage der neuen Ordnung und mit den echten Inhalten. Die Gestaltung folgt der Struktur, nicht umgekehrt.

  • Sauber migrieren

    Weiterleitungen vollständig, Messung wieder angeschlossen, Formulare geprüft, Umschalten nach Absprache. Danach die ersten Wochen beobachten, statt das Projekt für beendet zu erklären.

Bestehende Website einschätzen lassen

Ein Relaunch, der alles ersetzt,
ersetzt auch das, was funktioniert hat.

100 %bei Ihnen.

Diesmal liegen die Zugänge bei Ihnen.

Bei Relaunches ist es der häufigste Befund: Die Domain läuft auf einen Dritten, für das alte System hat niemand mehr ein Passwort, die Quelldateien sind verschollen. Nach der Übergabe ist das geklärt — Domain auf Ihren Namen, Zugänge vollständig, Quelldateien und Weiterleitungsliste bei Ihnen, Pflege verständlich dokumentiert.

  • Domain auf Ihren NamenAuch dann, wenn sie das vorher nicht war.
  • Vollständige ZugängeHosting, Domain, Messung, Formularempfang.
  • Nachvollziehbar dokumentiertWeiterleitungen und Pflege schriftlich.

Der Bestand

Was bei einem Relaunch nicht verloren gehen darf.

Der Neuaufbau selbst ist Handwerk. Der Umzug ist die Stelle, an der Schaden entsteht — und zwar meist unbemerkt. Acht Posten, die vor dem Umschalten auf einer Liste stehen.

Adressen und Weiterleitungen

Jede aufgerufene Seite bekommt eine Entsprechung in der neuen Struktur, alt auf neu, dauerhaft und einzeln zugeordnet. Eine Sammelweiterleitung auf die Startseite ist bequem und wirkt wie eine Fehlerseite mit besserem Aussehen.

Inhalte und verlinkte Dateien

Texte, die über die Suche Besucher bringen, werden übernommen — auch wenn sie nicht in das neue Layout passen; dann passt sich das Layout an. Dasselbe gilt für Unterlagen, Preislisten und Datenblätter, die von außen verlinkt sind.

Titel und Beschreibungen

Was in Suchergebnissen steht, ist Arbeit von Jahren. Es wird übertragen und nur dort geändert, wo es nachweislich schwach ist — nicht pauschal neu geschrieben.

Messung

Zählpixel, Ziele und Einwilligung müssen nach dem Umschalten wieder arbeiten. Sonst fehlt genau in den Wochen, in denen man hinsehen müsste, jede Grundlage dafür.

Formulare und Empfänger

Jedes Formular wird mit einer echten Einsendung geprüft, samt Empfängeradresse und Bestätigung. Ein Formular, das ins Nichts sendet, fällt sonst erst durch eine ausbleibende Anfrage auf.

Domain und E-Mail

Die Adresse bleibt in der Regel dieselbe. Zieht sie um, werden die Postfächer vorher geklärt — E-Mail hängt an denselben Einträgen wie die Website und fällt sonst mit ihr aus.

Eine Zusage über Positionen bei Google kann niemand geben, der ehrlich arbeitet — welche Position eine Seite erhält, entscheidet Google. Beeinflussbar ist der Weg dorthin: den Umzug so zu bauen, dass Suchmaschinen die neue Seite als Fortsetzung der alten erkennen, und nach dem Umschalten hinzusehen.

So läuft es

Fünf Schritte, vom Bestand zur neuen Seite.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Seitenliste, Aufrufe, Suchanfragen, technischer Zustand, vorhandene Zugänge. Am Ende steht ein Bild davon, was die Seite heute leistet — und woran sie scheitert.

  2. 02

    Struktur

    Die neue Ordnung: welche Seiten bleiben, welche zusammengelegt werden, welche entfallen. Dazu für jede alte Adresse ein Ziel. Diese Zuordnung entsteht hier und nicht am Tag des Umschaltens.

  3. 03

    Konzept

    Aus der Struktur wird ein Entwurf: Reihenfolge, Überschriften, Wege zur Anfrage. Abgestimmt an etwas Lesbarem, bevor eine Fläche gestaltet ist.

  4. 04

    Umsetzung

    Gestaltung und Aufbau mit den echten Inhalten, handgeschrieben und ohne Baukasten-Ballast. Geprüft auf Telefon, Tablet und Rechner sowie mit der Tastatur.

  5. 05

    Migration und Prüfung

    Weiterleitungen setzen und einzeln testen, Messung anschließen, Formulare mit echten Einsendungen prüfen, dann nach Absprache umschalten. Danach die ersten Wochen beobachten.

Die Entscheidung

Neu aufbauen oder gezielt überarbeiten?

Nicht jede unzufriedene Website braucht einen Neuaufbau. Zwei Wege, gegenübergestellt an dem, was sie unterscheidet.

Überarbeitung

Der bestehende Aufbau bleibt, einzelne Stellen werden verbessert — dort, wo es nachweislich klemmt.

Anlass
einzelne Stellen stören
Was geschieht
gezielte Eingriffe am Bestand
Adressen
bleiben unverändert
Auffindbarkeit
kaum berührt
Aufwand
überschaubar, tageweise
Passt, wenn
Inhalt und Aufbau grundsätzlich stimmen

Relaunch

Struktur, Gestaltung und Technik entstehen neu — auf Grundlage dessen, was vom Bestand trägt.

Anlass
der Unterbau trägt nicht mehr
Was geschieht
Neuaufbau mit Bestandsaufnahme
Adressen
werden zugeordnet und weitergeleitet
Auffindbarkeit
wird beim Umzug mitgenommen
Aufwand
Projekt mit mehreren Schritten
Passt, wenn
Sie gegen die Seite arbeiten statt mit ihr

Welcher Weg der richtige ist, lässt sich an der bestehenden Seite ablesen, nicht an einem Gefühl. Trägt die Substanz und stört vor allem die Oberfläche, ist der gezielte Weg unter Website modernisieren lassen beschrieben. Die Entscheidungskriterien im Einzelnen stehen im Ratgeber Website-Relaunch: wann er sinnvoll ist; wenn die Antwort mit Blick auf Ihre Seite fallen soll, ist die Website-Beratung der kürzere Weg — ohne anschließende Umsetzungspflicht.

Für wen ich baue

Wo ein Neuaufbau sich auszahlt.

Gewachsene Firmenauftritte

Zehn Jahre Historie, drei Zuständige, kein Plan mehr. Hier liegt der größte Gewinn in der Ordnung, nicht in der Oberfläche.

Baukasten-Seiten am Limit

Der Baukasten hat gute Dienste geleistet und gibt jetzt vor, was nicht mehr geht: Ladezeit, Struktur, Anpassungen an Details.

Auftritte nach einem Wechsel

Der frühere Betreuer ist nicht mehr erreichbar, die Zugänge sind unvollständig. Der Relaunch ist dann auch die Gelegenheit, das zu ordnen.

Websites mit gutem Ruf und alter Technik

Inhalte und Sichtbarkeit sind in Ordnung, die Grundlage ist es nicht. Genau hier zahlt sich ein Relaunch aus, der erhält statt ersetzt.

Passend dazu

Wie Konzeption und Gestaltung im Einzelnen ablaufen, steht unter Webdesign; der technische Aufbau samt Ladezeit und Schnittstellen unter Webentwicklung. Einen ersten Eindruck vom Zustand Ihrer Seite gibt der Website-Check.

Zum Hintergrund

Wo beim Umzug tatsächlich Besucher verloren gehen.

Wenn nach einem Relaunch die Anfragen ausbleiben, liegt es selten an der Gestaltung. Fünf Stellen, an denen es in der Praxis passiert.

Adressen ändern sich unbemerkt

Ein neues System bildet Adressen anders. Aus einer bekannten Seite wird eine neue, ohne dass jemand die Entscheidung getroffen hätte. Alles, was von außen darauf verlinkt, endet dann im Nichts.

Weiterleitungen führen ins Ungefähre

Alles auf die Startseite umzuleiten ist in Minuten gemacht. Für einen Besucher, der eine bestimmte Leistung gesucht hat, ist es dasselbe wie eine Fehlerseite — und für Suchmaschinen ein Hinweis, dass es die Entsprechung nicht mehr gibt.

Der Neubau ist kürzer als der Bestand

Beim Aufräumen fällt Text weg, der sperrig wirkte und genau die Frage beantwortet hat, mit der Besucher kamen. Was wegfällt, sollte man vorher gesehen haben — deshalb steht die Bestandsaufnahme am Anfang.

Aus der Testphase bleibt etwas stehen

Ein Hinweis für Suchmaschinen, die Seite nicht aufzunehmen, ist während des Baus richtig und danach fatal. Er wird beim Umschalten geprüft — er sieht von außen wie nichts aus.

Nach dem Umschalten sieht niemand hin

Fehlerseiten, kaputte Verweise und ausbleibende Formulareingänge zeigen sich in den ersten Wochen. Ein Relaunch endet deshalb nicht mit dem Umschalten, sondern einige Wochen später.

Noch unentschieden?

Dann zuerst ansehen.

Eine Einschätzung kostet nichts und dauert nicht lange: Ich sehe mir Ihre Seite an und sage Ihnen, ob ein Neuaufbau nötig ist oder gezielte Eingriffe genügen. Wenn Sie vorher selbst prüfen möchten, hilft der Website-Check. Wenn die Seite technisch trägt und nur die Wirkung fehlt, ist Website optimieren lassen der kleinere Weg; für eine ausführliche Einordnung mit Empfehlung gibt es die Website-Beratung.

Bestehende Website einschätzen lassen

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Zusammenarbeit

Was einen Umzug ruhig verlaufen lässt.

Bestandsaufnahme vor dem Angebot

Bevor ein Umfang genannt wird, sehe ich mir die bestehende Seite an. Ein Angebot ohne diesen Blick ist eine Schätzung, die später korrigiert werden muss.

Nichts wird abgeschaltet, ohne Ersatz

Jede Adresse, die verschwindet, hat vorher ein Ziel. Diese Liste bekommen Sie zum Nachlesen, nicht als Zusicherung ohne Beleg.

Umschalten nach Absprache

Der Zeitpunkt wird abgestimmt, die neue Seite ist vorher vollständig geprüft. Es gibt keinen Zwischenzustand, in dem Besucher auf eine halbe Website treffen.

Die alte Seite bleibt greifbar

Bis alles läuft, bleibt der Bestand gesichert. Wenn nach dem Umschalten etwas fehlt, lässt es sich nachsehen, statt es zu rekonstruieren.

Zugänge und Dateien an Sie

Nach der Übergabe liegen Domain, Zugänge, Quelldateien und Nutzungsrechte bei Ihnen — beim Relaunch ist das oft das erste Mal.

Erreichbar in den ersten Wochen

Genau dann zeigen sich die Reste. Sie melden sich, wenn etwas auffällt — auch ohne laufenden Vertrag.

Bevor Sie fragen

Was vor einem Relaunch geklärt sein sollte.

Wann lohnt sich ein Relaunch?

Wenn Sie gegen die Seite arbeiten statt mit ihr: Änderungen sind aufwendig, die Struktur passt nicht mehr zum Angebot, die Technik ist nicht mehr wartbar, oder niemand kommt an die Zugänge. Stört dagegen vor allem das Aussehen, ist eine Überarbeitung meist die richtige und günstigere Antwort. Die Kriterien im Einzelnen behandelt der Ratgeber Website-Relaunch: wann er sinnvoll ist.

Kann die Domain bleiben?

In der Regel ja, und das ist auch die Empfehlung: Eine gewachsene Adresse ist ein Wert, den man nicht ohne Grund aufgibt. Nötig ist nur ein Zugang zur Domainverwaltung, um sie auf den neuen Ort zu zeigen. Läuft sie derzeit nicht auf Sie, ist der Relaunch der richtige Moment, das zu ändern.

Verliere ich meine Google-Rankings?

Eine Zusage darüber kann Ihnen niemand geben — welche Position eine Seite erhält, entscheidet Google. Beeinflussbar ist der Rest: vollständige Weiterleitungen von jeder alten auf die passende neue Adresse, Übernahme der Inhalte, die Besucher bringen, gleiche oder bessere Titel, kurze Ladezeiten. Kurzfristige Schwankungen nach einem Umzug sind normal; entscheidend ist, ob sich die Werte wieder einfinden — deshalb wird nach dem Umschalten hingesehen.

Was passiert mit bestehenden URLs?

Jede Adresse, die aufgerufen wird oder von außen verlinkt ist, bekommt in der neuen Struktur ein Ziel. Wo eine Seite entfällt, wird auf die nächstliegende Entsprechung verwiesen, nicht auf die Startseite. Die Zuordnung entsteht vor dem Umschalten und wird einzeln getestet — Sie bekommen sie als Liste.

Kann man nur Teile überarbeiten?

Ja, und häufig ist das der bessere Weg: neue Startseite und neue Leistungsseiten, der Rest bleibt zunächst. Voraussetzung ist, dass die bestehende Technik das zulässt. Ob das bei Ihrer Seite der Fall ist, zeigt die Bestandsaufnahme — der erste Schritt ist derselbe wie beim vollständigen Relaunch.

Wie lange dauert ein Relaunch?

Das hängt an der Zahl der Seiten und daran, wie schnell Inhalte und Freigaben kommen. In der Praxis liegt die Bestandsaufnahme vorn, die Struktur braucht Abstimmung, die Umsetzung ist der planbarste Teil. Einen konkreten Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot; verzögert wird er fast immer durch fehlende Inhalte, nicht durch die Technik.

Was passiert mit unseren E-Mail-Adressen?

Wenn die Domain bleibt und nur die Website umzieht, ändert sich an den Postfächern nichts. Zieht die Domain mit um, werden die E-Mail-Einträge vorher gesichert und mitgenommen — sonst fällt der Empfang aus. Dieser Punkt wird vor dem Umschalten geklärt und nicht danach.

Muss die Website dafür offline gehen?

Nein. Die neue Seite entsteht an einem separaten Ort und wird dort vollständig geprüft. Umgeschaltet wird zu einem abgesprochenen Zeitpunkt; für Besucher ist der Wechsel ein Aufruf, der ab dann die neue Seite zeigt. Die technische Seite dieses Aufbaus steht unter Webentwicklung.

Nächster Schritt

Schicken Sie mir
die Adresse Ihrer Seite.

Ein Blick genügt für eine erste Einordnung: was bleiben kann, was neu muss, was der Umzug bedeutet. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

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