Für Kampagnen und einzelne Angebote

Landingpage erstellen lassen — eine Seite, ein Ziel.

Eine Landingpage verfolgt genau eine Handlung und lässt alles weg, was davon ablenkt: kein Menü, das wieder wegführt, keine zweite Möglichkeit, keine Frage, die offen bleibt. Übrig bleibt ein Weg vom Klick bis zur Anfrage.

  • Ein Ziel je Seite — alles Übrige fällt weg
  • Aufbau passend zu der Anzeige, aus der der Besuch kommt
  • Anfragen landen direkt in Ihrem Postfach, ohne Zwischenstation
  • 30+ Projekte umgesetzt
  • Individuell statt von der Stange
  • Persönlich direkt aus der Region
  • 100 % Zugänge bei Ihnen

Websites unter anderem für

Ihr Vorhaben, kurz besprochen

Schreiben Sie kurz, welches Angebot die Seite tragen soll und woher der Besuch kommen wird. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung.

Antwort innerhalb von 24 Stunden · unverbindlich · Ihre Angaben werden nicht weitergegeben

Das Problem

Woran Kampagnen ihr Geld verlieren.

Die Kampagne führt auf die Startseite

Die Anzeige spricht von einem bestimmten Angebot, die Zielseite von allem. Wer für einen Klick bezahlt hat, bezahlt hier ein zweites Mal: mit der Aufmerksamkeit, die beim Suchen verloren geht.

Zu viele Möglichkeiten auf einmal

Menü, Untermenü, drei weitere Leistungen, ein Blog, ein Newsletter. Jede zusätzliche Möglichkeit ist eine Gelegenheit, sich nicht zu entscheiden — und die meisten nutzen sie.

Das Angebot wird nicht schnell genug verstanden

Wer aus einer Anzeige kommt, gibt der Seite ein paar Sekunden. Steht das Versprechen nicht im ersten Bildschirm, wird nicht weitergelesen, sondern zurückgegangen.

Die Handlungsaufforderung kommt zu spät

Der entscheidende Satz steht unter dem vierten Abschnitt, das Formular am Seitenende. Wer bereits überzeugt war, muss suchen, um handeln zu können — und verliert die Entscheidung dabei wieder.

Anzeige und Seite sprechen verschiedene Sprachen

In der Anzeige steht ein Begriff, auf der Seite ein anderer. Das ist keine Kleinigkeit: Der Besucher prüft in dieser Sekunde, ob er richtig gelandet ist — und beantwortet die Frage mit dem Zurück-Knopf.

Die Lösung

Einstieg, Verständnis, Vertrauen, Handlung.

Eine Landingpage ist eine Abfolge, nicht eine Sammlung. Vier Abschnitte, die in dieser Reihenfolge durchlaufen werden — jeder mit einer eigenen Aufgabe.

  • Einstieg

    Der erste Bildschirm nimmt das Versprechen der Anzeige wörtlich auf und beantwortet drei Fragen: Worum geht es, für wen ist es, was ist der nächste Schritt. Erst danach darf etwas erklärt werden.

  • Verständnis

    Was das Angebot umfasst, was es nicht umfasst, wie es abläuft. Konkret genug, dass jemand es einem Kollegen erklären könnte, ohne die Seite noch einmal zu öffnen.

  • Vertrauen

    Belege genau dort, wo gezweifelt wird: umgesetzte Arbeiten, benannte Zuständigkeit, nachvollziehbarer Ablauf. Ein Vertrauensblock am Seitenende kommt für die Zweifel weiter oben zu spät.

  • Handlung

    Ein einziges Ziel, mehrfach angeboten — im Einstieg, nach dem Nutzen und nach der Entkräftung der Einwände. Immer dieselbe Formulierung, damit es dieselbe Handlung bleibt.

Vorhaben kurz besprechen

Eine Landingpage hat eine Aufgabe.
Alles andere ist Ablenkung.

100 %bei Ihnen.

Auch wenn die Kampagne weiterzieht.

Eine Landingpage entsteht oft für einen bestimmten Anlass — und soll danach nicht in fremder Hand liegen. Deshalb läuft die Adresse auf Sie, die Anfragen gehen an Ihr Postfach, die Dateien liegen bei Ihnen. Ob die Seite später abgeschaltet, umgeschrieben oder zu einer vollständigen Website ausgebaut wird, entscheiden Sie ohne Rückfrage.

  • Ihre AdresseDomain oder Unterseite auf Ihren Namen.
  • Ihre AnfragenDas Formular sendet an Ihr Postfach.
  • Ihre DateienQuelldateien und Nutzungsrechte gehen mit.

Die Abgrenzung

Landingpage oder normale Website?

Beides hat seinen Platz, aber nicht dieselbe Aufgabe. Sechs Merkmale, an denen sich zeigt, was Ihr Vorhaben braucht.

Landingpage

Eine Seite für ein Angebot, eine Zielgruppe, eine Handlung — meist mit bezahltem oder verwiesenem Besuch.

Ziel
eine Handlung: Anfrage, Anruf, Anmeldung
Navigation
reduziert bis keine — nichts führt weg
Inhalt
nur, was zu diesem einen Angebot gehört
Trafficquelle
Anzeige, Newsletter, QR-Code, Direktlink
CTA
durchgehend derselbe, mehrfach angeboten
Einsatzbereich
Kampagne, Launch, einzelnes Angebot

Unternehmenswebsite

Der dauerhafte Auftritt: alle Leistungen, alle Zielgruppen, auffindbar über die Suche.

Ziel
vollständig informieren und einordnen
Navigation
vollständiges Menü über alle Themen
Inhalt
das gesamte Angebot, je Thema eine Seite
Trafficquelle
Google-Suche, Empfehlung, Direkteingabe
CTA
je Seite passend, deshalb unterschiedlich
Einsatzbereich
Dauerauftritt des Unternehmens

In der Praxis ergänzen sich beide: Die Website trägt das Angebot dauerhaft, die Landingpage nimmt eine Kampagne auf. Wie ein vollständiger Auftritt entsteht, steht auf der Seite Website erstellen lassen; wenn mehrere Leistungen und Zielgruppen zu ordnen sind, unter Firmenwebsite erstellen lassen.

Anforderungen

Was eine Landingpage braucht.

Ein klares Versprechen

Ein Satz, der sagt, was der Besucher bekommt — in seinen Worten, nicht in Ihren. Er steht im ersten Bildschirm und wird nirgends abgeschwächt.

Kontext

Woher der Besuch kommt, bestimmt, was vorausgesetzt werden darf. Wer nach einem Begriff gesucht hat, weiß schon, worum es geht; wer aus einem Newsletter kommt, meist nicht.

Nutzen statt Merkmalen

Nicht was die Leistung enthält, sondern was sie ändert. Eine Aufzählung von Bestandteilen beantwortet die Frage nicht, die vor der Anfrage steht.

Belege

Arbeiten, die man ansehen kann, benannte Zuständigkeit, überprüfbare Angaben. Nichts, was sich nicht nachweisen lässt — eine erfundene Zahl fällt genau dann auf, wenn es zählt.

Einwände

Preis, Aufwand, Dauer, Bindung, Zuständigkeit. Was ungefragt beantwortet wird, muss nicht per Mail gefragt werden — und hält niemanden mehr auf.

Eine Handlungsaufforderung

Eine, nicht drei. Sichtbar ohne Suchen, benannt mit dem, was danach passiert: „Vorhaben besprechen“ ist eine Auskunft, „Absenden“ ist keine.

Auf dem Telefon zuerst

Anzeigen werden überwiegend mobil geklickt. Der erste Bildschirm auf einem Telefon entscheidet, ob die Seite überhaupt gelesen wird — er wird zuerst gebaut, nicht angepasst.

Ladezeit

Jede Sekunde bis zum ersten sichtbaren Inhalt kostet einen Teil der Besucher, die schon bezahlt sind. Handgeschriebener Code ohne Baukasten-Ballast ist hier kein Selbstzweck.

So läuft es

Fünf Schritte, vom Ziel zur Anfrage.

  1. 01

    Ziel und Messgröße

    Was auf dieser Seite geschehen soll — Anfrage, Anruf, Anmeldung, Download — und woran sich später erkennen lässt, ob es geschieht. Ohne diese Festlegung ist jede weitere Entscheidung Geschmackssache.

  2. 02

    Angebot und Einwände sammeln

    Was genau angeboten wird, für wen, und welche Fragen im Verkauf immer wieder kommen. Diese Fragen sind der Bauplan: Sie bestimmen Reihenfolge und Inhalt der Abschnitte.

  3. 03

    Aufbau und Texte

    Reihenfolge, Überschriften, Formularfelder — abgestimmt an einem lesbaren Entwurf. Jedes Feld, das nicht gebraucht wird, kostet Anfragen; das wird hier entschieden, nicht später.

  4. 04

    Umsetzung und Prüfung

    Handgeschrieben aufgebaut und mit den echten Texten geprüft: Telefon, Tablet, Rechner, Tastaturbedienung, Ladezeit. Geprüft wird auch, ob das Formular tatsächlich ankommt.

  5. 05

    Veröffentlichung und Anbindung

    Adresse festlegen, Anzeigen verweisen lassen, Empfänger für die Anfragen einrichten. Danach gehen Zugänge und Dateien an Sie — die Seite läuft weiter, auch ohne mich.

Für wen ich baue

Wann eine einzelne Seite die richtige Wahl ist.

Kampagnen

Wer für Klicks bezahlt, sollte nicht auf eine Seite verweisen, die erst noch erklären muss, warum sie zur Anzeige passt.

Einzelne Dienstleistungen

Eine Leistung, die sich lohnt und im Auftritt untergeht, bekommt eine eigene Seite — mit eigenem Versprechen und eigenem Formular.

Produkt- und Angebotsstarts

Etwas Neues braucht eine Seite, auf die verwiesen werden kann: in Mailings, in Gesprächen, auf gedruckten Unterlagen, per QR-Code.

Lokale Angebote

Ein Angebot, das nur in einem bestimmten Umkreis gilt, lässt sich auf einer eigenen Seite deutlich sagen, ohne den übrigen Auftritt zu verengen.

Leadgewinnung

Wenn Anfragen das Ziel sind, entscheidet der Weg dorthin: ein Formular, das kurz genug ist, an der Stelle, an der die Entscheidung fällt.

Passend dazu

Wie Gestaltung und Konzeption grundsätzlich ablaufen, steht unter Webdesign. Wenn zuerst geklärt werden soll, ob überhaupt eine eigene Seite nötig ist oder der bestehende Auftritt genügt, ist die Website-Beratung der richtige Anfang. Warum Seiten Besucher haben und trotzdem keine Anfragen erzeugen, behandelt der Beitrag Warum Websites keine Kunden gewinnen.

Zum Hintergrund

Wenn Anzeige und Seite nicht dasselbe sagen.

Der häufigste Grund für teure Kampagnen liegt nicht im Budget, sondern im Bruch zwischen Anzeige und Zielseite. Fünf Stellen, an denen er entsteht.

Derselbe Begriff, nicht nur dasselbe Thema

Wer nach „Heizungsberechnung“ sucht und in der Anzeige „Heizungsberechnung“ liest, will diesen Begriff auf der Seite wiederfinden — nicht ein Synonym, das intern gebräuchlicher ist. Diese Sekunde entscheidet, ob weitergelesen wird.

Ein Suchbegriff, eine Seite

Mehrere Anzeigengruppen auf dieselbe Zielseite zu führen, spart Aufwand und kostet Wirkung: Die Seite muss dann für alle passen und passt für keine genau. Zwei Fassungen sind meist billiger als ein verwässertes Versprechen.

Das Formular ist Teil des Versprechens

Eine Anzeige, die eine kurze Anfrage verspricht, und ein Formular mit zwölf Pflichtfeldern widersprechen sich. Jedes Feld, das nicht unmittelbar gebraucht wird, gehört in das Gespräch danach.

Messen setzt Zustimmung voraus

Zahlen zur Wirkung entstehen erst, wenn ein Besucher der Messung zustimmt. Was gemessen werden soll, wird deshalb vorher festgelegt — und das Ergebnis wird als das gelesen, was es ist: ein Teilbild, keine Vollerhebung.

Eine Landingpage ist nie fertig

Überschrift, Reihenfolge, Formularlänge — was besser wirkt, ist eine Frage der Beobachtung, nicht der Meinung. Deshalb wird die Seite so gebaut, dass eine zweite Fassung Stunden kostet und nicht Wochen.

Zusammenarbeit

Was ein kleines Vorhaben schnell macht.

Ein Ziel, schriftlich

Bevor gebaut wird, steht in einem Satz, was die Seite auslösen soll. Das ist der Maßstab für jede spätere Entscheidung — auch für die gegen einen zusätzlichen Inhalt.

Kurze Wege

Eine Landingpage ist ein überschaubares Vorhaben. Es gibt keinen Grund, es über Wochen zu verteilen: Rückmeldungen kommen direkt, Änderungen am selben Tag.

Texte gemeinsam

Sie kennen die Fragen Ihrer Kunden, ich die Reihenfolge, in der sie beantwortet werden müssen. Ein Gespräch genügt meist als Grundlage für die ganze Seite.

Anfragen ohne Zwischenstation

Das Formular schickt die Anfrage an Ihre Adresse. Kein fremdes Postfach, kein Portal, in das sich jemand einloggen müsste, um zu sehen, dass etwas angekommen ist.

Nachträglich erweiterbar

Aus einer Landingpage kann später eine vollständige Website werden. Der Aufbau ist von Anfang an so gewählt, dass dafür nichts weggeworfen werden muss.

Keine Abhängigkeit

Domain, Zugänge, Dateien und Nutzungsrechte liegen bei Ihnen. Auch die Seite selbst — sie läuft ohne Lizenz und ohne laufenden Vertrag weiter.

Vorhaben kurz besprechen

Bevor Sie fragen

Was vor einer Landingpage geklärt sein sollte.

Was kostet eine Landingpage?

Weniger als ein vollständiger Auftritt, weil es eine Seite ist — der Aufwand liegt bei Konzeption und Text, nicht in der Menge. Was den Preis bewegt: ob die Inhalte vorliegen, ob Bilder entstehen müssen und ob mehrere Fassungen gebraucht werden. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie ein Angebot mit festem Umfang. Welche Faktoren generell den Aufwand treiben, steht im Beitrag Was kostet eine professionelle Website?

Brauche ich dafür eine bestehende Website?

Nein. Eine Landingpage kann unter einer eigenen Adresse allein stehen — das ist bei Kampagnen sogar der Normalfall. Wenn es eine Website gibt, kann die Seite auch dort einhängen, ohne im Menü aufzutauchen.

Kann die Seite für Google Ads genutzt werden?

Ja, dafür ist dieser Seitentyp gedacht. Wichtig ist, dass Anzeigentext und Seite dasselbe versprechen und dass der Zweck der Seite eindeutig ist. Die Anzeigen selbst schalten Sie oder Ihre Agentur — ich baue die Seite, auf der sie landen, und richte den Empfang der Anfragen ein.

Kann sie später erweitert werden?

Ja. Eine Landingpage lässt sich um weitere Seiten ergänzen und so zu einem vollständigen Auftritt ausbauen. Weil sie handgeschrieben ist, bleibt dabei alles erhalten — Gestaltung, Texte und Adresse.

Was unterscheidet Landingpage und Onepager?

Der Zweck. Ein Onepager stellt ein Unternehmen vollständig auf einer Seite dar, mit Sprungmarken zu mehreren Themen. Eine Landingpage verfolgt ein einziges Ziel und verzichtet bewusst auf alles Übrige — auch auf die Navigation, die beim Onepager gerade die Struktur bildet.

Schreiben Sie die Texte?

Ja, auf Grundlage eines Gesprächs. Bei einer Landingpage ist der Text kein Beiwerk, sondern die eigentliche Arbeit: Reihenfolge, Überschriften und die Entkräftung der Einwände entscheiden, ob die Seite funktioniert. Fachliche Angaben lasse ich vor der Veröffentlichung von Ihnen bestätigen.

Kann ich Anfragen direkt per Formular erhalten?

Ja. Das Formular schickt die Anfrage an eine E-Mail-Adresse Ihrer Wahl, mit Datenschutzhinweis und einfachem Schutz gegen automatisierte Einsendungen. Wenn Anfragen stattdessen in ein bestehendes System sollen, ist auch das möglich — dann wird die Schnittstelle vorher geklärt.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Wenn Ziel und Inhalte geklärt sind, ist eine Landingpage in der Regel das kürzeste Vorhaben in meinem Angebot — deutlich schneller als ein vollständiger Auftritt. Den Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot; verzögert wird er fast immer durch fehlende Inhalte, nicht durch die Umsetzung.

Nächster Schritt

Sagen Sie mir,
was auf der Seite passieren soll.

Ein Angebot, ein Ziel, eine Quelle des Besuchs — mehr brauche ich nicht für eine Einschätzung. Antwort innerhalb von 24 Stunden.

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