Für den Mittelstand
Webdesign für KMU — eine Website, die mitwächst.
Kleine und mittlere Unternehmen ändern sich schneller als ihre Websites: neue Leistung, zweiter Standort, erste Stellenanzeige. Eine Website für den Mittelstand muss das aufnehmen können, ohne dafür kompliziert zu werden.
- Struktur, die neue Leistungen aufnimmt, ohne dass etwas verrutscht
- Zugänge, Inhalte und Rechte im Unternehmen
- Änderungen in Tagen statt in Wochen
- 30+ Projekte umgesetzt
- Individuell statt von der Stange
- Persönlich direkt aus der Region
- 100 % Zugänge bei Ihnen
Websites unter anderem für
Ihr Vorhaben, kurz besprochen
Schildern Sie kurz, was das Unternehmen anbietet und woran die Website heute nicht mitkommt. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung.
Antwort innerhalb von 24 Stunden · unverbindlich · Ihre Angaben werden nicht weitergegeben
Das Problem
Wenn die Website hinter dem Betrieb bleibt.
Mehrere Leistungen, eine Sammelseite
Was über Jahre dazugekommen ist, steht als Abschnitt auf einer Seite. Jede Leistung ist da, keine ist auffindbar — und intern traut sich niemand, die Reihenfolge zu ändern.
Unterschiedliche Kundengruppen, ein Weg
Privat und Gewerbe, Endkunde und Händler, Kunde und Bewerber: Alle landen auf derselben Startseite. Jede Zeile, die für die eine Gruppe geschrieben ist, kostet Aufmerksamkeit der anderen.
Die Website ist kleiner als das Unternehmen
Der Auftritt zeigt den Betrieb von vor fünf Jahren: weniger Leute, engeres Angebot, andere Kunden. Wer sich daran orientiert, unterschätzt Sie — und das ist im Angebotsvergleich teuer.
Jede Änderung braucht drei Beteiligte
Der Text kommt aus dem Vertrieb, die Freigabe von der Geschäftsführung, die Umsetzung von außen. Bis alle drei zusammenkommen, ist die Aktion vorbei — also bleibt die Seite, wie sie ist.
Niemand im Haus hat den Überblick
Domain bei einem Anbieter, Hosting bei einem zweiten, Zugänge bei einem früheren Mitarbeiter. Solange das so ist, ist jede Änderung ein kleines Projekt.
Die Lösung
Fünf Entscheidungen, die das Mitwachsen bestimmen.
Mitwachsen ist keine Eigenschaft der Gestaltung, sondern des Aufbaus. Fünf Entscheidungen, die darüber bestimmen, ob die Website in zwei Jahren noch passt.
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Struktur in Bausteinen
Die Seiten entstehen aus einem festen Vorrat an Abschnitten: Leistungsblock, Referenzblock, Kontaktblock, Fließtext. Eine neue Seite ist dann eine Zusammenstellung und keine Neuentwicklung.
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Auftritt, der zur Größe passt
Typografie, Farbe und Bildsprache tragen die Tonlage des Unternehmens — ruhig, technisch, zugänglich. Ohne die Übertreibung, die kleinere Betriebe größer aussehen lassen soll und meist das Gegenteil bewirkt.
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Technik, die wartbar bleibt
So viel System wie nötig, so wenig wie möglich. Jede Erweiterung, die eingebaut wird, muss später auch aktualisiert werden — deshalb wird vorher gefragt, ob sie gebraucht wird.
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Eigentümerschaft im Haus
Domain, Hosting, Zugänge und Nutzungsrechte auf das Unternehmen, dokumentiert für die, die künftig zuständig sind. Kein Wissen, das nur bei einem Dienstleister liegt.
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Platz für das, was noch kommt
Ein zweiter Standort, ein Stellenbereich, ein Fachratgeber, eine Kampagnenseite: Die Struktur sieht diese Fälle vor, auch wenn sie heute nicht gebraucht werden. Vorsehen kostet nichts — nachrüsten schon.
Eine Website muss nicht groß sein.
Sie muss wachsen können.
100 %im Haus.
Die Website gehört dem Unternehmen.
Im Mittelstand wechseln Zuständigkeiten häufiger als Websites. Deshalb liegt alles, was zum Betrieb gehört, im Haus: Domain und Hosting auf die Firma, Zugänge vollständig und schriftlich, Quelldateien übergeben, Pflege dokumentiert. Wer in drei Jahren zuständig ist, findet sich zurecht — ohne mich und ohne den Kollegen, der das damals gemacht hat.
- Firmeneigene KontenNicht auf eine Person, sondern auf das Unternehmen.
- Rechte für das TeamZugänge für alle, die sie brauchen.
- DokumentationVerständlich für den nächsten Zuständigen.
Woran es sich zeigt
Sieben Signale, dass die Website dem Unternehmen nachläuft.
Keines davon ist für sich ein Grund zu handeln. Zwei oder drei zusammen sind es fast immer — dann arbeitet der Auftritt gegen den Betrieb.
Neue Leistungen finden keinen Platz
Das jüngste Angebot steht als Absatz unter einem alten Punkt, weil nirgends eine passende Ebene existiert. Wie mehrere Leistungen sauber getrennt werden, steht unter Firmenwebsite erstellen lassen.
Ein zweiter Standort kommt dazu
Sobald es mehr als eine Adresse gibt, braucht jede eine eigene Seite mit eigenen Angaben — sonst konkurrieren beide um dieselbe regionale Sichtbarkeit und keine gewinnt sie.
Zwei Kundengruppen widersprechen sich
Wenn eine Startseite gleichzeitig Privatkunden und Einkäufer überzeugen soll, wird sie für beide zu allgemein. Getrennte Einstiege sind hier keine Verdopplung, sondern die Voraussetzung.
Sie suchen Personal
Recruiting ist die häufigste neue Aufgabe im Mittelstand — und die, für die bestehende Websites am wenigsten gebaut sind. Bewerber brauchen eigene Inhalte, eine eigene Adresse und einen kurzen Weg zur Bewerbung.
Fachinhalte entstehen ohnehin
Datenblätter, Anleitungen, Erklärungen, die im Vertrieb ständig geschrieben werden: Auf der Website wären sie mehrfach nützlich. Ohne vorgesehenen Bereich landen sie in E-Mail-Anhängen.
Es gibt Themen mit Suchvolumen
Wenn Interessenten nach Ihren Fachbegriffen suchen, braucht jedes Thema eine eigene Seite. Eine Website mit fünf Seiten kann für fünfzehn Themen nicht ranken — unabhängig davon, wie gut sie ist.
Kampagnen brauchen eigene Ziele
Anzeigen, Messen, Mailings: Sie verweisen auf ein bestimmtes Angebot und nicht auf die Startseite. Eine Struktur, die einzelne Seiten vorsieht, macht das ohne Umbau möglich.
So läuft es
Fünf Schritte, auch mit mehreren Zuständigen.
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01
Bestandsaufnahme und Ziel
Was das Unternehmen heute anbietet, wohin es sich entwickelt, was die Website davon abbilden muss — auch das, was erst geplant ist.
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02
Struktur und Zuständigkeiten
Seitenplan mit Ebenen, dazu die Festlegung, wer im Unternehmen welche Inhalte verantwortet und wer freigibt. Ohne benannte Rollen dauert jedes Projekt im Mittelstand doppelt so lang.
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03
Bausteine und Gestaltung
Aus dem Seitenplan entstehen die Abschnittstypen und daraus die Seiten. Gestaltet wird einmal, verwendet vielfach.
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04
Umsetzung mit echten Inhalten
Gebaut und geprüft wird mit den Texten und Bildern, die später online sind — auf Telefon, Tablet und Rechner sowie mit der Tastatur.
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05
Übergabe und Einweisung
Zugänge, Dokumentation und eine Einweisung für die Personen, die pflegen werden. Danach läuft die Website auch ohne mich weiter.
Aus echten Projekten
Drei Unternehmen in dieser Größenordnung.
INVIKA
Personalvermittlung, die qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland nach Deutschland bringt – mit getrennten Wegen für Bewerber und Unternehmen.
MECON Solutions
Auftritt für ein Ingenieurbüro für Energieberatung und Heizungsberechnung, das Fachwissen verständlich macht und zur Anfrage führt.
Wohnmobil Motorcenter
Meisterbetrieb für Wohnmobil-Motoren, nach Basisfahrzeugen gegliedert, damit Besitzer ihr Modell schnell finden.
Ähnliche Ausgangslage? Vorhaben kurz besprechen oder alle Projekte ansehen
Der Unterbau
So bleibt die Website erweiterbar.
Struktur mit Ebenen
Der Seitenplan sieht Ebenen vor, auch leere: Leistungen, Bereiche, Standorte, Wissen. Eine neue Seite wird dann eingeordnet und nicht irgendwo angehängt.
Redaktionssystem, wenn es nötig ist
Ein Pflegebereich ist sinnvoll, wenn regelmäßig etwas geändert wird — und Aufwand, wenn nicht. Die Entscheidung fällt am tatsächlichen Änderungsrhythmus, nicht an der Gewohnheit.
Wiederverwendbare Bausteine
Abschnitte, die auf jeder Seite gleich funktionieren: Leistungsblock, Referenzen, Kontakt, Fließtext. Wer eine neue Seite braucht, kombiniert — statt sie gestalten zu lassen.
Festgelegte Gestaltungsregeln
Schriftgrößen, Farben, Abstände und Knopfformen liegen als Regelwerk vor. Deshalb sieht eine Seite, die in zwei Jahren dazukommt, aus wie die von heute — auch wenn jemand anderes sie baut.
Sprechende, dauerhafte Adressen
Jede Seite bekommt eine Adresse, die ihren Inhalt benennt und bleibt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Erweiterungen keine Weiterleitungen erzwingen.
Inhalte getrennt von der Form
Texte und Bilder liegen nicht in der Gestaltung fest. So lässt sich das eine ändern, ohne das andere anzufassen — der häufigste Grund, warum Änderungen an alten Websites so lange dauern.
Was davon nötig ist, hängt vom Unternehmen ab. Die technische Seite — welches System, welche Schnittstellen, welcher Pflegeaufwand — steht unter Webentwicklung; Konzeption und Gestaltung unter Webdesign.
Für wen ich baue
Wo dieser Aufbau am meisten spart.
Betriebe zwischen 10 und 100 Mitarbeitern
Zu groß für eine Visitenkarte, zu klein für eine Marketingabteilung. Die Website muss ohne laufende Betreuung funktionieren und trotzdem aktuell bleiben können.
Unternehmen im Wachstum
Neue Bereiche, neue Standorte, erste Stellenanzeigen. Hier zahlt sich eine Struktur aus, die Platz für Dinge lässt, die es noch nicht gibt.
Technische Mittelständler
Wenn die Leistung Fachwissen voraussetzt, muss die Website zwei Leser bedienen: die Fachabteilung und die kaufmännische Entscheidung.
Betriebe mit gewachsener Website
Wenn die vorhandene Seite den Betrieb nicht mehr abbildet, ist die Frage nicht Gestaltung, sondern Ordnung — und manchmal ein Relaunch.
Passend dazu
Wie eine Website grundsätzlich entsteht, steht unter Website erstellen lassen; die Ordnung mehrerer Leistungen und Zielgruppen unter Firmenwebsite erstellen lassen. Welchen Umfang ein kleines Unternehmen überhaupt braucht, behandelt der Ratgeber Webdesign für kleine Unternehmen.
Zusammenarbeit
Was ein Projekt im Mittelstand planbar macht.
Ein Ansprechpartner auf jeder Seite
Sie sprechen durchgehend mit derselben Person. Und ich weiß, wer bei Ihnen entscheidet — beides verkürzt Projekte im Mittelstand deutlich.
Rollen vor Beginn geklärt
Wer liefert Inhalte, wer gibt frei, wer pflegt später. Diese drei Namen stehen fest, bevor gebaut wird.
Aufwand offen benannt
Was Sie an Zeit einbringen müssen, sage ich vorher: Inhalte, Freigaben, ein Fachgespräch je Leistung. Projekte scheitern häufiger an unklarem Zeitaufwand als am Geld.
Keine Systeme, die niemand pflegt
Es kommt nur hinein, was gebraucht und gewartet wird. Jede Erweiterung ist auch eine dauerhafte Aufgabe.
Dokumentiert für Nachfolger
Was wo liegt, wie es gepflegt wird, wer Zugriff hat — schriftlich und verständlich. Zuständigkeiten wechseln, die Website bleibt.
Erreichbar nach dem Launch
Betreuung ist ein Angebot, keine Bedingung. Wenn etwas nicht funktioniert, melden Sie sich — auch ohne laufenden Vertrag.
Bevor Sie fragen
Was Unternehmen vorher klären wollen.
Wie groß sollte eine KMU-Website sein?
So groß wie die Zahl der Themen, für die Sie gefunden werden wollen, plus die Pflichtseiten. Entscheidend ist nicht die Seitenzahl, sondern dass jede Seite eine Aufgabe hat: Eine Seite ohne eigene Frage, die sie beantwortet, ist überflüssig — und ein Thema ohne eigene Seite bleibt unsichtbar.
Kann die Website später wachsen?
Ja, wenn sie dafür gebaut ist: Ebenen im Seitenplan, wiederverwendbare Abschnitte, festgelegte Gestaltungsregeln, dauerhafte Adressen. Dann ist eine neue Leistungsseite eine Frage von Stunden. Fehlt diese Grundlage, wird jede Erweiterung zum kleinen Umbau — das ist der eigentliche Unterschied zwischen einer günstigen und einer teuren Website.
Können Mitarbeiter Inhalte selbst pflegen?
Ja, wenn das gewünscht ist. Dann bekommt die Seite einen Pflegebereich und die zuständigen Personen eine Einweisung — mit klaren Grenzen, damit beim Ändern eines Textes nicht die Gestaltung verrutscht. Wenn Änderungen selten sind, ist der Verzicht darauf die günstigere und sicherere Entscheidung.
Wie werden mehrere Leistungen strukturiert?
Nach der Frage, mit der jemand sucht, nicht nach Ihrer internen Organisation. Abteilungen und historische Zuständigkeiten interessieren Besucher nicht. Jede Leistung, die einzeln gesucht wird und einzeln erklärt werden muss, bekommt eine eigene Seite.
Ist WordPress für ein KMU geeignet?
Häufig ja — aber die Frage steht nicht am Anfang. Die technische Grundlage richtet sich nach dem Vorhaben, nicht nach einem bevorzugten Werkzeug: Für Projekte, in denen regelmäßig redaktionell gearbeitet wird, kommt WordPress mit individuell aufgebauter Struktur zum Einsatz. Wo kein Redaktionssystem gebraucht wird, spart der Verzicht Wartung und Angriffsfläche. Was gegen den Baukasten und gegen fertige Themes spricht, steht unter Webentwicklung.
Was passiert mit bestehenden Inhalten?
Sie werden geprüft und übernommen, wo sie tragen. Texte, die über die Suche Besucher bringen, bleiben — auch wenn sie nicht in das neue Layout passen; dann passt sich das Layout an. Was inhaltlich überholt ist, wird überarbeitet oder gestrichen, aber nicht stillschweigend.
Ist gleich ein Relaunch nötig?
Nicht zwangsläufig. Wenn Struktur und Technik tragen und nur einzelne Stellen schwach sind, genügt eine gezielte Verbesserung. Sobald die Aufteilung dem Unternehmen nicht mehr entspricht oder die Technik Eingriffe nicht zulässt, ist ein Website-Relaunch der ehrlichere Weg. Was zu Ihrer Lage passt, sagt ein kurzer Blick auf die bestehende Seite.
Nächster Schritt
Erzählen Sie mir,
wohin das Unternehmen wächst.
Ein paar Sätze zu Leistungen, Zielgruppen und Plänen genügen. Sie bekommen eine Einschätzung, welche Struktur das aufnehmen kann.
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